flow concept, brussels

„FLOW“ war ein internationaler Studierendenwettbewerb, der – initiiert durch Prof. Klaus Klever und gemeinsam betreut mit unserem Lehrgebiet – auch von einem Team unserer Hochschule bearbeitet und eingereicht wurde. Der Projektbeitrag wurde filmisch über eine website präsentiert und daher von den Studierenden Mark Hartwig, Sabrina Morn, Eva Hagen und Hajdin Dragusha zu einem signifikanten Teil digital erarbeitet.

Ziel des Wettbewerbs war die Entwicklung von städtebaulichen Strategien für die Gebiete um den Brüssel-Charleroi Seekanal, der das gesamte Stadtareal durchzieht. Das Team hat vier Orte für großmaßstäbliche Markierungen/Interventionen definiert und diese mit funktional hybriden Architekturen besetzt: „pedestrian city“ (einem hybriden Wohn/Hotel/Bürohochhauscluster über dem Kanal), „new situations“ (eine x-förmig artikulierte „Raumklammer“, die über dem Kanal vier verschieden programmierte Plätze definiert), „activated edge“ (das partiell mit temporären Programmen überformte Ufer des Kanals) and „access all areas“ (eine neue Brücke, sowie ein multifunktionales landschaftsartiges Gebäude).

„FLOW“ was an EUROPEAN ideas-competition for students and young professionals. A team of our faculty The task was to sketch out ideas on how to develop the partly neglected and thus run-down quarters around brussels canal-areas.

pedestrian city:

new situations:

access all areas:

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